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 Stephen "Camden" Ralston

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AutorNachricht
Camden
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BeitragThema: Stephen "Camden" Ralston   Di Nov 01, 2016 2:28 pm




DIGIKRIEGER
Fakten

NAME
Stephen Ralston
SPITZNAME
Camden
NAMENSBEDEUTUNG
Krone // umschlossenes Tal
GEBURTSDATUM
31.07.2010
STERNZEICHEN
Löwe
HERKUNFT
Schottland, Glasgow (Aviemore)
GESINNUNG
böse

Identifikation
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG
Man kann nicht verneinen, dass er eine imposante, hoch gewachsene Gestalt ist. Er überragt die meisten seiner Mitmenschen, und besitzt zudem ein selbstsicheres Auftreten. Seine feuerrot gefärbten Haare sind ebenso ein Merkmal von ihm, neben den dazu kontrastierenden beige-goldfarbenen Augen, die selbstbewusst und gewinnend leuchten. Er ist kräftig gebaut, und mit aller Sicherheit kein Schwächling oder gar Feigling. Vielmehr wirkt er mit seinem ganzen Auftreten wie ein Sieger auf ganzer Linie. Dass dieser Eindruck auch täuschen kann, erfahren nur die Wenigsten, und für viele bleibt er der selbstbewusste Mann, den er ausstrahlt.
GESCHLECHT
männlich
BLUTGRUPPE
0
HAARFARBE
dunkles Feuerrot
AUGENFARBE
beigefarbenes Gold
GRÖSSE
185 cm
GEWICHT
84 kg
KÖRPERBAU
muskulös, kräftig
KLEIDUNGSSTIL
locker, bequem, leger
Charakter
WESEN
Was einem zuerst ins Auge fällt, ist wohl sein wirklich selbstbewusstes Auftreten. Er zaudert nicht, sondern geht aufrecht und zuversichtlich. Vielleicht ist Optimismus ja auch eine der Stärken dieses Mannes, welchen man mit Sicherheit nicht unterschätzen sollte. Die meisten kennen ihn als einen durchaus schlagkräftigen Gesellen, der jedoch eher schweigsam auf der Seite des Dunklen verharrt und sich der Aufgabe widmet, der er nach seinem Amnesiefall aus Überzeugung nachgeht. Er ist niemand, der sich hinter irgendwelchen Wänden versteckt, und dies auch nicht tun wird.
Er ist vollkommen von seiner Sache überzeugt, und handelt entsprechend seinen Überzeugungen nach. Jemanden gegenüberzutreten, welcher wirklich an das glaubt, was er tut, ist nicht unbedingt die angenehmste Sache auf Erden, wenn es sich hierbei um eine nicht unbedingt vertretbare Position handelt. Er jedoch hat für sich selbst beschlossen, auf diese Weise das Leben, welches er gerade wieder aufzubauen versucht, zu führen. Seine Sturheit sollte man in diesem Punkt nicht unterschätzen!

Man darf nicht vergessen, dass man einem Mann gegenübertritt, welcher sein voriges Selbst, praktisch die ganzen Jahre zuvor, verloren hat. Dass er dabei noch sein Selbstbewusstsein aufrecht erhalten kann, ist wohl nur den Grundkernen seines Wesens, welche in ihm existieren, zu verdanken. Er ist eine fürsorgliche Person, welche sich um diejenigen, die er liebt, aufopferungsvoll kümmert. Um diese zu retten und zu bewahren würde er bis an seine Grenzen gehen, und, wenn nötig, auch darüber hinaus.
Er kann eine im Kontrast zu seiner impulsiven Natur eine hohe Geduld aufweisen, zumindest bei anderen Personen. Seine eigenen höhen Ansprüche lassen ihn nur selten ruhen, und er möchte diesen eigenen Anforderungen auch gerecht werden, was manchmal härter ist als es klingt. Bei anderen jedoch ist er eine geduldige Person, die sich seinen Lieben mit Ruhe widmet. Er hetzt niemanden außer sich selbst außerhalb von Notsituationen, und lässt ihnen die Zeit, die sie brauchen.
Gleichzeitig nimmt ihn aber auch immer wieder die eigene Vergangenheit, oder, besser gesagt, deren Fehlen ein. Er ist ganz klar eine verbitterte Person, doch wer wäre es an seiner Stelle wohl nicht? Melancholie ist kein seltener Begleiter geworden, ob nun tagsüber oder nachts. Ihn überkommt immer wieder ein Gefühl der Ohnmacht im Angesicht all dieser verschwommenen Bilder, von welchen er manchmal träumt, und welche ihn für Augenblicke und Minuten lähmen kann. Er kann sie schlichtweg nicht zuordnen, sie sagen ihm kaum etwas. Von Gefühlen lässt er sich nur allzu leicht mitreißen, und eine Unterstützung für rationale Entscheidungen sind sie nicht wirklich.

Dies jedoch soll zumindest nach außen hin nichts an seiner Zuverlässigkeit ändern, und auch seine Direktheit wird darunter nicht leiden. Er sieht es ungerne, wenn Personen um den heißen Brei reden, und vermeidet dies auch entsprechend bei ihm selbst.
Wie sein Charakter sich bei anderen offenbart, hängt schlussendlich immer von der Person ab. Ein gesundes Misstrauen umgibt ihn, als Prefect des Ostens kann man in den meisten Gegenden wohl eher auf gegenseitigen Hass als auf Gegenliebe stoßen. Er redet nicht mehr allzu viel mit Fremden, ist eher in sich gekehrt geworden. Begegnet er hingegen Vertrauten, so zeigen sich seine sorgenden und freundlichen Seiten.
STÄRKEN
selbstbewusst
zuverlässig
ordentlich
geduldig
überzeugtes Handeln
handwerkliches Geschick
Körperkraft
SCHWÄCHEN
verbittert
impulsiv
direkt
emotional
aufopferungsvoll
melancholisch
selbst fordernd
stur
VORLIEBEN
Dampfnudeln
Lichterketten
Leder, Handarbeit
Symboliken, Rituale
Theater
Herausforderungen
ABNEIGUNGEN
Roboter
Zerbrechliches
Rollkragen
Konsolen
Krankenhäuser
Gläser
ÄNGSTE
sein Selbst komplett zu verlieren
WÜNSCHE
sich wieder komplett zu erinnern
Viktoria zu helfen
HOBBYS
spazieren gehen
reiten
Basketball
schnitzen
ANGEWOHNHEITEN
Raucher
steht immer mit links auf
MOTTO
Ich lebe - also probier ich es.


Digitales
Digitationen
ELEMENT
Feuer
DIGIVICE
Smartphone
H-Spirit
NAME
Agunimon
TYPUS
Variabel
ART
Menschliches Dämonendigimon
GRUPPE
Dragon's Roar, Nature Spirits, Nightmare Soldiers
ATTACKE
Rotglühendes Salamanderfeuer
Salamander-Kick
B-Spirit
NAME
BurningGreymon
TYPUS
Variabel
ART
Dämonen-Drachen-Digimon
GRUPPE
Dragon's Roar, Nature Spirits, Nightmare Soldiers
ATTACKE
Flammenkanone
Feuerwalze
A-Spirit
NAME
Aldamon
TYPUS
Variabel
ART
Menschliches Dämonendigimon
GRUPPE
Dragon's Roar, Nightmare Soldiers, Virus Busters
ATTACKE
Hölleninferno
Solare Crash-Kugel


Vergangenheit

WAS BISHER GESCHAH
Die ganze Geschichte
Man kann durchaus sagen, dass er eine etwas turbulente, aber irgendwie auch ruhige Kindheit verlebt hatte. Seine Eltern hatten sich kurz nach seiner Geburt für einen Umzug entschieden, sodass er schon als Baby den Umgang mit diesem Stress zumindest einmal miterlebte. Sie zogen aus der Stadt, Glasgow, auf das Land von Schottland, genauer gesagt Aviemore. Hohe Gebäudeketten wurden ersetzt durch die Wildnis und Freiheit der weiten, grünen Hügel, und der rauen wie auch atemberaubenden Landschaft. Er begeisterte sich schon früh für Aktivitäten an der freien Luft, spielte oft draußen herum und verletzte sich dementsprechend oft. Oftmals war er nicht einmal im Haus oder in einem geschlossenen Raum vorzufinden. Er klaubte sich meistens auch provisorische Mahlzeiten aus dem Kühlschrank, um sie an der frischen Luft zu verzehren.
Man kann nicht sagen, dass er sich früh für das Reiten begeisterte, welches ihn später bis in das Berufsleben verfolgen sollte. Kaum wurde der Wildfang nämlich eingeschult, gab es andere Prioritäten. Die Entdeckung des Fahrrades folgte nämlich für ihn vergleichsweise spät, dann aber mit vollem Elan – ebenso wie er schließlich das Reiten für sich entdeckte. Bei einer Spritztour kam er nämlich an dem Ort vorbei, welchen er als kleiner Junge; mittlerweile war er etwa vierzehn Jahre alt; nie erreicht hatte: den ortsansässigen Reiterhof. Er war fasziniert von diesen Geschöpfen, und ebenso von der Kunst, sich auf diesen auf diese Weise fortzubewegen. Quasi wie auf seinem Drahtesel, nur irgendwie wirkte alles viel... cooler!
Auch wenn es eher eine Mädchensache war, irgendwie ging es ihm nicht wirklich aus dem Kopf. Und tatsächlich kam seine Mutter wenige Tage später mit dem, zugegeben scherzhaften, Vorschlag, dass er doch vielleicht auch mal reiten könnte, wenn er so gerne Fahrrad fuhr. Umso überraschter war wohl ihre Reaktion, als er doch tatsächlich mit Feuereifer zustimmte. Der Umgang mit Pferden schulte sein Verantwortungsbewusstsein und seine Zuverlässigkeit enorm, ebenso stärkte es sein Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, seine eigene Meinung zu vertreten, dass er einer der wenigen Jungs auf dem gesamten Reiterhof war.

Es gab nun verschiedene Orte, an denen sich seine impulsive Natur verirren konnte, wenn er gerade mal wieder nicht weiterwusste, und Zeit für sich brauchte, und es gesellte sich eine weitere dazu. In einer durchaus turbulenten Zeit um die Volljährigkeit und den Berufsstart herum erhielt er Zugang zur Digiwelt, eine Welt, welche noch kurioser war als es die reale doch schon ohnehin zur Genüge war. Sie faszinierte ihn ebenso, wie er den Wunsch entwickelte, diese vor einem bestehenden Zerfall zu bewahren. So schloss er sich der Wächterin des Westens an, und schaffte es, sie mit seinem Selbstbewusstsein anzustecken. Sie wurden gute Freunde, seine Sicherheit verlieh auch ihr Optimismus, obwohl er zuweilen auch ziemlich anstrengend werden konnte. Doch es war ja nicht nur die Digiwelt, welche seine Aufmerksamkeit beanspruchte. Auch in den realen Verhältnissen musste er sich so langsam darüber Gedanken machen, was er in Zukunft tun wollte.
Wann sein Wunsch, Sattler zu werden, entstand, ist wohl ebenso eine seiner plötzlichen und richtigen Entscheidungen. Er liebte die Arbeit mit seinen eigenen Händen, wenn er das, was er herstellte, auch begutachten konnte, Mängel erkennen konnte, es weiter ausarbeiten konnte. Und schließlich auch das Produkt sehen konnte, und wusste, was er daran geleistet hatte. Wenn er sich selbst übertreffen konnte, und dieses war, mit seiner nun tiefen Verbundenheit zu Pferden, nun einmal das Sattlerhandwerk, zumindest in diesem Augenblick.
Er verließ sein Elternhaus, und zog zu dem Sattler im Dorf, welcher sich um seine Ausbildung kümmern sollte. In der Parallelwelt zur realen erarbeitete er sich mit der Zeit ebenfalls Rang und Bekanntheit, vor allem für seine unerschütterliche Zuversicht allen Gefahren gegenüber. Vor wenigen Monaten kam jedoch sein Vorhaben, diese Welt von allem Bösen zu schützen und zu erhalten, zum Erliegen.
Eines Tages, es war etwa Mitte März, fand er mit Astraia eine schon länger bestehende, dunkle Zone. Die Digimon dort waren so aggressiv, dass sie sich nicht mehr beruhigen ließen, und sie gegen diese kämpfen mussten. Doch da die freien Digimon in der Überzahl waren, konnten sie diesen Kampf nicht gewinnen, solange die dunkle Zone noch bestand. Sie beschlossen, dass es besser wäre, sich aufzuteilen. Seine Aufgabe war es, die Digimon abzulenken, während sie als Wächterin die Zone reinigte. Dieser Aufgabe ging er auch nach, als er über Stock und Stein sprang, und die Digimon möglichst auf Trab hielt – unwissend, dass er bald den Boden unter den Füßen verlieren würde. Er wurde schwer von den Digimon getroffen, schlingerte, und fiel schließlich über den Abgrund, in die Dunkelheit.

Als er aufwachte, konnte er sich an kaum etwas erinnern. Er fand sich an einem fremden Ort wieder, wie alles für ihn fremd geworden war. Er erinnerte sich, natürlich, aber er wusste auch so gut wie nichts. Die Vergangenheit, welche ihn gezeichnet hatte, war unter Schatten vergraben worden. Während der Zeit seiner Genesung traf er das erste Mal auf Viktoria, die einzige wirkliche Bezugsperson, die er nun hatte. Sie war freundlich zu ihm, jemanden, der nicht einmal wusste, wie er wirklich hieß. Seinen momentanen Namen, Camden, erhielt er ebenfalls von ihr, bis er sich wieder an seinen eigenen erinnern würde. Er verschrieb sich mit dem Fortstreichen der Zeit weiter ihrer Sache, aber weil sein Digivice stark beschädigt war, sodass er im Prinzip nur noch digitieren konnte, erlaubte er ihr, seinen Spirit in eine dunkle Zone selbst zu verwandeln.
Nun steht er fest an der Seite der Meisterin und arbeitet aus Überzeugung daran, ihre Ziele in die Wirklichkeit zu bringen. Dabei sucht er auch weiter noch nach den Erklärungen für die Fragmente seiner Erinnerungen, die er nicht finden kann, nicht zuordnen kann. Aber er versucht trotz der Dunkelheit, in die er verstrickt ist, möglichst souverän aufzutreten und verbirgt das Gesplitterte in ihm selbst.







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