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 Eliza Merryweather

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Eliza Merryweather
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BeitragThema: Eliza Merryweather   Sa Nov 12, 2016 5:45 pm



DIGIRITTER
Fakten



NAME
Eliza Merryweather
SPITZNAME
Elly, El, Snow White
NAMENSBEDEUTUNG
„Gott ist ein Schwur.“
GEBURTSDATUM
28. Februar 2018
STERNZEICHEN
Fische
HERKUNFT
Aviemore, Schottland
GESINNUNG
neutral

Identifikation
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG
Besonders auffällig an dieser kindlichen Erscheinung ist wohl die Tatsache, dass sie zu den weißen Haaren noch rote Augen besitzt. Meistens trägt sie auch passend dazu rote Kleider, die jedoch alle recht altmodisch gehalten sind und vor allem gegen die Kälte schützen sollen. Man sieht diese zumeist ausdruckslose Gestalt selten in Hosen, sie zieht sie einfach nicht gerne an.
Die kleine Dame ist recht zierlich gebaut, hält sich aber auf einem kleinen Pferd dennoch tapfer und man kann sie wohl getrost als durchaus ein bisschen robust bezeichnen. Sie klappt nicht bei jeder Anstrengung direkt zusammen und ist durchaus in der Lage, etwas auszuhalten und auch zu tragen. Trotzdem unterschätzt man sie wegen ihrem puppenhaften Aussehen, was sie einmal zum Vorteil nimmt, andererseits auch wieder als Beleidigung sieht.

Sie ist ein Freund von schöner Kleidung und auch von dazu passenden Accessoires. Zwar sieht man an ihr selten übertrieben viel Schmuck, trotzdem findet man immer wieder ein Haarband in dem weißen Haar und hier und da auch einmal eine Kette oder ein Armband. Sie trägt keine Uhren.
Ihr Haar trägt sie eigentlich nur offen, sie gehen ihr etwas über die Schulter. Sie bindet sie immer nur zu besonderen Anlässen oder wenn sie wirklich stören, zu einem Zopf, sie mag das Gefühl einfach nicht wirklich gern.
Es ist eine Seltenheit, dass man sie einmal in einer anderen Farbe als rot, weiß oder schwarz sieht. Ihr Kleiderschrank beherbergt einerseits solche Kleidungsstücke nicht, und andererseits veranlasst ihre Haar- und Augenfarbe dazu, nur bestimmte Farben zu wählen, um nicht etwa komisch auszusehen. Man könnte sie durchaus als eitel bezeichnen, denn sie achtet gerne auf ihr Aussehen, auch wenn sie noch lange nicht Stunden dafür verwendet, sich zurecht zu machen. Immerhin macht sie dennoch einen sehr gepflegten und formellen Eindruck.

GESCHLECHT
weiblich
BLUTGRUPPE
AB
HAARFARBE
schneeweiß
AUGENFARBE
leuchtend rot
GRÖSSE
152 cm
GEWICHT
40 kg
KÖRPERBAU
schlank, zierlich, sportlich
KLEIDUNGSSTIL
altmodisch, formell, warm


Charakter
WESEN
Für viele Gleichaltrige wirkt diese kleine Dame meistens sehr arrogant, ja, viel zu gepflegt, extravagant und ihr Aufzug erst! Auch rührt dieses Empfinden wahrscheinlich von der Tatsache her, dass sie meistens mit einem abwesenden Blick durch die Gegend stiert und nichts und niemanden wahrzunehmen scheint. Was an sich vereinzelt sogar stimmen kann, sie ist allerdings in den häufigeren Fällen mit vollem Verstand in der Realität und beobachtet einfach nur gerne. Sie ist keine große Rednerin, so sagt sie auch selten mehr als ein kurzes Wort, wenn sie angesprochen wird, mustert dafür ihren Gesprächspartner sehr viel eindringlicher. Sie wartet immer darauf, dass andere sprechen und ob sie darauf etwas erwidern kann oder nicht.
Wenn man also einmal in die Verlegenheit gekommen ist, sie ansprechen zu müssen, sie angesprochen hat und auch das Vorliegen berichtet wurde, so kann es sich nur noch um Stunden handeln, bis sie antwortet. Nicht etwa, weil sie hochmütig oder ein langsamer Denker ist. Tatsächlich redet sie nicht so schnell, wie sie denken kann. Sie denkt immer, bevor sie spricht, doch weil sie beim Denken denkt, dass sie es schon gesagt hätte, spricht sie es natürlich nicht noch einmal aus, und ist innerlich schon so viele Gedanken weiter, dass der Gesprächspartner … rein gar nichts von ihren Gedankengängen mitbekommt. Wahrscheinlich würde er ihrer einfachen und möglichst präzisen Sprache folgen können, wenn sie denn etwas sagen würde …!

Auch wenn sie ruhig erscheint und körperlich ruhig ist, ist ihr Kopf eine reine Gedankenschmiede, die niemals still steht und niemals erkalten würde. Sie denkt ununterbrochen, schweift dabei gerne einmal in unnötige Sphären ab, stellt sich schlaue und dumme Fragen und vergisst über all den Eifer, die Welt zu erkunden, der Welt etwas von ihren Gedanken mitzuteilen. Sie liebt es, zu diskutieren, doch man muss mit diesem introvertierten Charakter schon zurecht kommen und ihr zu den geeigneten Zeiten sagen, dass sie noch nichts gesagt hat, um erfolgreich eine Debatte zu führen. Und weil es tunlichst wenige von diesen Menschen gibt (zumindest hat sie bisher wenige davon gefunden), debattiert sie meistens in Gedanken mit sich selbst.

Die kleine Dame ist eine äußerst ehrgeizige Person, die sich gerne hohe Ziele setzt und sie eines nach dem anderen anpackt – aber wenn ein anderes Ziel gerade realisierbarer erscheint, dann … Sie mag zwar ehrgeizig sein, Konsequenz hat sich bei ihr allerdings noch nicht bewiesen. Tatsächlich ist sie eher noch damit beschäftigt, mögliche Ziele zu finden, als ihre bereits aufgestellten zu erfüllen …
Sie stützt sich gerne auf die Meinungen anderer, hört ihnen immer gerne zu, und verlässt sich in manchen Situationen nicht nur auf sich selbst. Sie versucht zwar immer, einen großen Teil selbst zu schultern, ihre Eltern allerdings erzogen sie zu einem Mädchen, das auch Hilfe annehmen und auch geben kann. Sie mag auf den ersten Blick arrogant und überheblich wirken, hinter dem stets ruhigen Gesicht wartet meistens allerdings nur eine Person, die noch nicht die richtige Person zum Reden gefunden hatte.

STÄRKEN
ruhig
ehrgeizig
ehrlich
gutes Gedächtnis
hilfsbereit
intelligent
kreativ
SCHWÄCHEN
inkonsequent
arrogantes Auftreten
schweigsam
nachdenklich
ein wenig eitel
leicht unzufrieden
introvertiert
VORLIEBEN
Pferde & Ponys
die Farbe rot
kontroverse Themen
Entdeckungen
Spaziergänge
Schul-/Sachbücher
Terminkalender (von anderen)
ABNEIGUNGEN
Muskelkater
Beschwerden
alle Arten von Lärm
Vollmond
Spukgeschichten
Leistungsdruck
Erkältungen
ÄNGSTE
wichtige Personen verlieren, sterben, einen Unfall erleiden, krank sein
WÜNSCHE
Personen, die ihr am Herzen liegen, wiederfinden und wiedersehen
HOBBYS
alles Mögliche beobachten, reiten
ANGEWOHNHEITEN
denkt schneller, als sie spricht
MOTTO
Besser als jetzt ist nie.

DIGIMON
Charakter
SPITZNAME
Minerva/us
WESEN
Nun, das schrullige Digimon ist ein Wesen, was sich nie so richtig entscheiden kann. Ob es nun eine Entscheidung über sich selbst ist, für andere oder ob es doch lieber dies oder jenes machen würde, ständig denkt es darüber nach, was denn nun besser wäre! Und kommt natürlich zu keinem Entschluss. Es ist durchaus nicht gerade selten zum Haareraufen mit es, möchte es immer alles auf einmal machen – wenn es schon keine Entscheidung fällen kann, dann muss es eben alles ausprobieren, was nur geht!
Wahrheitsgemäß ist diese muntere Natur eine sehr fröhliche und extrem impulsiv – außer, es geht um Unwissende und Zivilisten der Menschenwelt. Tatsächlich fürchtet es sich ein bisschen vor ihnen, immerhin wissen sie nichts und es darf auch nicht wirklich etwas sagen und Angst um seine Flamme hat es in der Rookiegestalt auch noch und … ach, nee, also, die meisten Menschen, zu denen weiß es nicht, wie es stehen soll! Auch das ist etwas, was es schlecht entscheiden kann.
Trotzdem stellt sich diese quirlige Natur als durchaus höflich und sehr wortgewandt heraus, es nutzt des Öfteren eine altmodische Sprache, die es sogar als „modern“ ansieht – nun, auch wenn es sich alle zwei Sekunden wieder dagegen oder doch lieber dafür entscheidet, wie man es nimmt. Es ist äußerst loyal und hat sich innerhalb von kurzer Zeit an den Tamer an seiner Seite gewöhnt! Wenn sie nur nicht so ungern Spukgeschichten hören würde, die erzählt es nämlich – neben vielen anderen Geschichten – am liebsten!
Es steht – wie sollte es anders sein – auf keiner Seite und so sind seine Wünsche entsprechend … einfältig. Es wird sich wahrscheinlich einfach auf die Seite seines Tamers stellen, sollte sie sich jemals entscheiden. Und bis dahin … spielt er einfach Streiche, die ihm einfallen und genießt sein Leben, so gut es geht!

STÄRKEN
sehr höflich
wortgewandt
loyal
humorvoll
lebensfroh
ehrlich
kaum reizbar
SCHWÄCHEN
entscheidungsunfähig
leicht manipulierbar
etwas vergesslich
ziemlich schadenfroh
impulsiv
faul
laut
VORLIEBEN
alles Warme
viele, viele Fragen
Kamine
Lagerfeuer
Spukgeschichten
Verwirrung
Gesang
ABNEIGUNGEN
Wasser
Entscheidungen treffen
schlechte Witze
ängstliche Menschen
Kälte
Strafpredigten
hohe Orte
ÄNGSTE
sterben, ohne zu leben
WÜNSCHE
einen Platz zum Bleiben
HOBBYS
Kerze spielen, reden, diskutieren, Geschichten erzählen
ANGEWOHNHEITEN
stellt sich gerne einmal falsch herum hin
MOTTO
Ein kleiner Spuk ist ein Lufthauch im Leben!


Digitales
Digitationen
WAPPEN
Neugier
DIGIARMOREI
Nicht vorhanden.
DIGIVICE
Smartphone (rot)
BABY
NAME
Jarimon
TYPUS
keiner
ART
keine
GRUPPE
keine
ATTACKE
Seifenblasen
AUSBILDUNG
NAME
Gigimon
TYPUS
keiner
ART
Kleines Digimon
GRUPPE
keine
ATTACKE
Heißer Biss
ROOKIE
NAME
Candlemon
TYPUS
Datei
ART
Flammendigimon
GRUPPE
Nightmare Soldiers
ATTACKE
Heißwachs
CHAMPION
NAME
Soulmon
TYPUS
Virus
ART
Geistdigimon
GRUPPE
Nightmare Soldiers
ATTACKE
Nachtkralle
ULTRA
NAME
Phantomon
TYPUS
Virus
ART
Geistdigimon
GRUPPE
Nightmare Soldiers
ATTACKE
Schattenschere
Magisches Spiel
MEGA
NAME
Barbamon
TYPUS
Virus
ART
Göttliches Dämonendigimon
GRUPPE
Dark Area, Nightmare Soldiers
ATTACKE
Todesverlockung
Dunkles Inferno


Vergangenheit


WAS BISHER GESCHAH

Geboren wurde sie in eine relativ ruhige Stadt hinein. Sie hatte keine Geschwister, so waren ihre Eltern einzig und allein mit ihr beschäftigt. … Mit ihr und mit ihrer Arbeit. Die ersten Jahre hatte sie noch recht viel Zeit mit ihnen verbringen können, je älter sie wurde, desto kürzer wurden auch die Zeitspannen, die sie einfach nur mit ihren Eltern verbringen durfte.
Sie gewöhnte sich an die Zeit, auch wenn es Zeit kostete, immerhin durfte sie auch niemanden zur Last fallen und sie hatte noch ihre gesamte restliche Umgebung. Das Haus, wo sie alle drin wohnten, war niemals wirklich leer. Es war groß gewesen; so groß, dass das kleine Mädchen manchmal Schwierigkeiten hatte, darin zurecht zu kommen und sich nicht etwa zu verirren.

Als sie sechs Jahre alt wurde, fing sie mit dem Reiten an. Es war schon immer ein Wunsch von ihr gewesen, die Kunst des Reitens zu lernen, Pferde hatten sie wie fast jedes andere Mädchen in ihrem Alter unheimlich fasziniert. So kam es, dass sie kurz vor ihrer Einschulung das Reiten lernte. Zumindest, so weit wie man in den ersten Monaten kommen konnte.
In der Schule kam sie ziemlich gut zurecht, was den Stoff anging, da ihre Eltern ihr präventiv ein bisschen etwas beigebracht hatten, was das Schreiben, Lesen und Rechnen anging; sozial dagegen war sie etwas … mau. Sie selbst kam damit zurecht, ihre Eltern hatten ein wenig Sorge, wie sich das entwickeln würden, doch alle Ansätze, sie etwas geselliger zu machen, waren etwas dürftig. Vielleicht lag es auch daran, dass sie die Anwesenheit anderer ja gar nicht nicht schätzte, sondern einfach nur wenig sprechen wollte? Ihre Mutter schließlich hatte den Schlussstrich gezogen und mit all den in den Augen der Weißhaarigen komischen Experimenten aufgehört, als sie sieben Jahre alt war.

In ihrem achten Lebensjahr mussten beide Elternteile einmal für eine längere Zeit wegfahren und weil man sie nicht komplett alleine lassen wollte, hatte man die befreundete Familie gebeten, für die Zeit sich ihrer anzunehmen. Da die Familie den Reiterhof betrieb (den, auf dem sie auch das Reiten lernte), hatte sie persönlich keinerlei Probleme damit und konnte es tatsächlich kaum erwarten, endlich einmal fast vierundzwanzig Stunden, sieben Tage die Woche bei ihren Lieblingstieren sein zu können!
Sie freundete sich in dieser Zeit näher mit dem Sohn der Familie an, den sie vorher nur vom Sehen kannte. Mit ihm hält sie auch heute noch Kontakt, wenngleich sie in den letzten Jahren die allgemein verbreitete Attitüde unter Gleichaltrigen angenommen hatte, dass Jungs doof seien und nur Fußball im Kopf hätten.

Auf dem Reiterhof traf sie auch die Jahre über eine rothaarige Person, die irgendwie sehr wichtig für sie wurde. Weswegen genau, wusste sie nicht. Er jedenfalls hatte ihr die Farbe Rot näher gebracht und sie davon abbringen können, diese Farbe bis zu ihrem Tod zu hassen. Jene Farbe, die sie immer so oft getragen hatte.

Sie wurde älter und älter und schließlich elf. Zum Geburtstag hatte sie ein brandneues Smartphone in rot erhalten, ihrer neuen, anerkannten Lieblingsfarbe, mit dem tatsächlich eher die meiste Zeit irgendetwas aus dem Netz gelesen hatte. Auch wenn man sagen musste, dass sie doch lieber ritt, als auf den Bildschirm zu starren …
Dieses kuriose Gerät aus dem frühen einundzwanzigsten Jahrhundert trug aber maßgeblich zu einem Ereignis ein, was sich zu Beginn des Jahres 2030 ereignet hatte.
Sie war also ungefähr zwölf Jahre alt, um den Daumen gepeilt. Weil es ihr draußen einmal tatsächlich zu kalt war, um einen Ausritt zu wagen, da sie sich am vorherigen Tag alle Finger und restlichen Körperteile abgefroren hatte, hatte sie sich in ihr Bett verzogen, dick in Decken eingehüllt. Statt ein Buch zu bemühen, hatte sie das Gerät von ihrem letzten Geburtstag genutzt und schien dabei eingeschlafen zu sein … Als sie aufwachte, wurde sie eher aufgeweckt, als dass sie von selbst aufwachte. Und zwar von einer sprechenden Kerze. Einer komischen, sprechenden Kerze. Die davon überzeugt war, dass sie oder er Minerva oder Minvervus hieß und aus einer Digiwelt kam, die bedroht werden würde und alles. Verstehen tat die Zwölfjährige nur mäßig, sie erwartete, dass das komische, sich als „Digimon“ vorgestellte Wesen sie dazu aufforderte, die Welt oder so zu retten – als Zwölfjährige. Tatsächlich aber wollte das Candlemon nur, dass es bei ihr bleiben dürfte. Keine Ahnung, wie es eigentlich durch den New 3DS gehüpft war, das hatte es ihr nie erklärt. Jedenfalls, das Wesen selbst, welches entscheidungsunwilliger nicht sein könnte, wollte gemeinsam mit einem Tamer eine Entscheidung für eine Seite fällen. Und genau diese Tamerin sollte sie werden.

Das junge Mädchen hatte zugegebenermaßen nicht alles auf Anhieb verstanden, doch sie ließ sich alles erklären, es faszinierte sie und fesselte sie gewissermaßen. Sie willigte ein, Minerva oder Minervus bei seiner Entscheidung zu helfen und begab sich selbst in die Digiwelt.
Und zwischen all diesen Ereignissen sucht sie bis heute noch nach der rothaarigen Gestalt, die plötzlich nicht mehr aufzufinden war … was sie ziemlich empörte. Sattler war einfach kein Beruf, dem viele nachgingen und wenn einer ausfiel, hatte man gehörig Pech.





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Eliza spricht (#831c0b) ;; Candlemon spricht (#5c3919)


Zuletzt von Eliza Merryweather am Sa Nov 26, 2016 1:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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